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 Jubiläum des Stadtverbandes Soest am 28.01.17 um 11.00 Uhr im Blauen Saal Soest

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20 Jahre CDU Seniorenunion Bad Sassendorf

Die CDU Seniorenunion Bad Sassendorf feierte am Dienstag, den 08. Nov. 2016, n einer Feierstunde im Maritim Hotel Schnitterhof in  Bad Sassendorf ihr 20-jähriges Jubiläum. Die Begrüßung übernahm der Vorsitzende, Heinz Theile-Ochel.
Grußworte sprachen
-          Malte Dahlhoff,  Bürgermeister der Gemeinde Bad Sassendorf
-          Ansgar Mertens, CDU Kreisvorsitzender
-          Eberhard Bauerdick,   Bezirksvorsitzender  Südwestfalen
-          Wolfgang Potthast,  Vorsitzender Seniorenunion  Kreis SoestSassend
Die Festansprache hielt Hartmut Schauerte aus Olpe, ehem. MdL und parl. Staatssekretär zum Thema:   „CDU – wohin gehst Du?“
Das Schlußwort sprach Reinhold Häken, der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Bad Sassendorf.
Der Vorsitzende der Seniorenunion Kreis Soest, Wolfgang Potthast, sprach in seinem Grußwort nach der Gratulation zum 20 jährigen Jubiläum die politische Arbeit der Seniorenunion das Motto der Bundesdelegiertentagung in Magdeburg, an der er gemeinsam mit Friedhelm Wüllner teilgenommen hatte, an:    
Zukunft braucht Erfahrung.
"Wir alle sollten in Zukunft unseren Einsatz auf Probleme des Demografischen Wandels, auf eine moderne und zukunftsgerichtete Politik mit dem richtigen Blick auf das Alter und das Altern richten.
Die Politik der Seniorenunion richtet sich nicht gegen eine andere Gruppe (kein Krieg der Generationen), sondern berücksichtigt solidarisches Handeln mit allen Politikbeteiligten und den Schwächeren der Gesellschaft – Wir stehen für eine gerechte Gesellschaft auf  Grundlage des christlichen Menschenbildes – für Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität-  für einen generationen übergreifenden Zusammenhalt – Wir Senioren stehen ein für eine gute Zukunft unserer Kinder und Enkel – Bildung für alle ohne Blick auf die soziale Herkunft".

Zur Flüchtlingspolitk: Wer zu uns kommt und ein Bleiberecht aufgrund des Asylrechts hat, ist willkommen. Flüchtlinge müssen sich den deutschen und europäischen Werten anpassen – Integration ist eine Bringschuld – keine Scharia; sondern deutsches Recht – Männer und Frauen haben gleiche Rechte – keine Vollverschleierung - Wer sich nicht an unsere Gesetze hält, hat kein Recht auf Daueraufenthalt – Rückführungen müssen konsequent durchführt werden.

Gesundheit und Pflege gehören zu den bedeutenden Arbeitsfeldern der Senioren-Union:
Zur Altersarmut:  Wer ein Leben lang gearbeitet, durchschnittlich verdient und in die Gesetzliche  Rentenversicherung  eingezahlt hat, soll im Alter “Rentenleistungen” erhalten, die sicher über dem Grundsicherungsniveau liegen. - es soll eine solidarische Lebensleistungsrente eingeführt werden. - Die  Rententalfahrt muß gestoppt werden!

 
Besuch Soester Tafel Drucken E-Mail

CDU-Seniorenunion Kreisverband Soest in der Soester Tafel 

Der Vorstand der Seniorenunion Kreisverband Soest besuchte unter dem Thema Armut, Altersarmut am 13.10.16 die Soester Tafel und wurde von Michael König, dem Vorsitzenden der Tafel e.V., über die Bewegung der Tafel in Deutschland und die Abläufe informiert.
Die Senioren waren von den Besucherzahlen beim Mittagessen und Essens-Tütenverteilung und der Zahl der Soester_TafelBeschäftigten und Ehrenamtlichen überrascht. Es wurde deutlich, welche Logistik erforderlich ist, diese Arbeit zu leisten. Herr König berichtete auch immer wieder Wissenswertes über Harz IV und über die Arbeit der Sozialberatungsstelle des Evang. Perthes Werkes Soest.  

Wolfgang Potthast, der Vorsitzende der Seniorenunion Kreis Soest, überreichte Michael König nach Abschluß der Informationen einen Umschlag mit einer großzügigen Spende.

Bild: Wolfgang Potthast, Michael König und Heiner Frieling inmitten der CDU Senioren- Gruppe.

 
Bundesdelegiertentagung Drucken E-Mail

CDU Seniorenunion Kreisverband Soest auf der 16. Bundesdelegiertentagung der Seniorenunion Deutschlands.

Zukunft braucht Erfahrung

unter diesem Motto fand der 16. Bundesdelegiertentag der Senioren-Union Deutschland in Magdeburg satt. 277 Vertreter aus allen Bundesländern (außer Bayern) waren anwesend, um u.a. den Bundesvorstand neu zu wählen. Aus dem Kreis Soest nahmen der Vorsitzende, Wolfgang Potthast aus Soest und Stellvertreter Friedhelm Wüllner aus Ense teil.20161006_125446_bearbeitet-1-1

Als Bundesvorsitzenden wiedergewählt wurde Prof. Dr. Otto Wulff wurde mit 96,2 % der Stimmen. Auch Wilma Ohly und Eberhard Bauerdick aus dem Bezirk Südwestfalen wurden erneut als Beisitzer gewählt.

In der Versammlung wurde in Reden und Anträgen über folgende Themen debattiert:
Gesundheit, Ärzteversorgung - vor allem in ländlichen Gebieten -, Probleme der Pflege, Renten (Höhe, Finanzierung, Angleichung der Ostrenten) und Rentenversicherung, flexible Altersgrenzen, Barrierearmes Wohnen, Altersarmut und Maßnahmen dazu, Gesetzliche Krankenversicherung, Grundsicherung, Sicherheitspolitik, Terror und anderes.

Grußworte sprachen: Dr. Rainer Haselhoff, Ministerpräsident des Landes Sachen-Anhalt; Klaus Zimmermann, Bürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg, und Paul Zimiak, Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands. 20161007_095517_bearbeitet-1

Die Hauptansprache hielt Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Sie wurde begeistert empfangen. In ihrer Rede sprach Frau Dr. Merkel fast alle Politikbereiche an. Fragen und Probleme der internationalen und der nationalen Politik wurden dabei mit einbezogen.  Nach ihrer Rede gab es lang anhaltenden Beifall und stehende Ovationen.

Der Bundesvorsitzende Prof. Dr. Otto Wulff legte in seinen Beiträgen immer wieder Wert auf die Rücksichtnahme gegenüber allen Bevölkerungschichten. Die Politik der Senioren-Union richtet sich nicht gegen eine andere Gruppe, sondern fordert solidarisches Handeln von allen Politikbeteiligten besonders gegenüber den Schwächeren der Gesellschaft - eine gerechte Gesellschaft auf Grundlage des christlichen Menschenbildes – Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität - Generationen übergreifender Zusammenhalt –. "Wir Senioren stehen ein für eine gute Zukunft unserer Kinder und Enkel – Bildung für alle ohne Blick auf die soziale Herkunft und die Senioren-Union will keine Rolle als Zaungast, sondern Mitbestimmung und Beteiligung, denn: Zukunft braucht Erfahrung".

Zur Flüchtlingspolitk: Wer zu uns kommt und ein Bleiberecht aufgrund des Asylrechts hat, ist willkommen. Flüchtlinge müssen sich den deutschen und europäischen Werten anpassen – Intergration ist eine Bringschuld – keine Scharia; sondern es gilt deutsches Recht – Männer und Frauen haben gleiche Rechte – keine Vollverschleierung -. Wer sich nicht an unsere Gesetze hält, hat kein Recht auf Dauerauaufenthalt, und Rückführungen müssen dann konsequent durchgeführt werrden.

Bilder: oben Wolfgang Potthast; Prof. Dr. Wulff; Friedhelm Wüllner
          unten Soth, Landesschatzmeister; Kuckardt, Landesvorsitzender;
                   Potthast Kreisvorsitzender

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Bericht Landesdelegiertenversammlung 2016 Drucken E-Mail

Die diesjährige Mitgliederversammlung der Landesdelegierten der NRW CDU Senioren-Union fand am 29.08.2016 im Hotel Nikko in Düsseldorf satt. Als Delegierte des Kreises Soest nahmen Wolfgang Potthast, Friedhelm Wüllner, Hans-Hermann Möllenhoff, Franz Blöming, Friederich Neuhaus an der Versammlung teil.
Hauptthema waren die Wahlen zum Landesvorstand und die Delegierten zum Landesparteitag der CDU in NRW.
Gewählt wurden: Leoanhard Kuckart als Landesvorsitzender (Wiederwahl) und aus dem Bezirk Südwestfalen:  Eberhard Bauerdick zum Stellv. Landesvorsitzenden sowie Wilma Ohly zur Beisitzerin. Beide wurden auch als Delegierte zum Landesparteitag der CDU gewählt.  

Gast und Hauptredner war der CDU Landesvorsitzende und Vorsitzende der Landtagsfraktion, Armin Laschet. Er ging in seiner Rede hart mit der NRW-Landesregierung ins Gericht. Anhand zahlreicher unrühmlicher Beispiele belegte er, dass die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen an die letzte Stelle heruntergewirtschaftet hat. Selbst in den neuen Bundesländern werde ein höheres Wirtschaftswachstum registriert als im Deutschland-Schlusslicht NRW. Die SPD rede permanent vom Strukturwandel, dem sie die Schuld an der miserablen Situation in ihren bevölkerungsreichen Hochburgen gebe. Dabei übersehe sie, dass Südwestfalen und das Münsterland Zeugnis bester wirtschaftlicher Entwicklung abgäben. 

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Experten diskutierten über die Zukunft der Pflege

Lebhafte Podiumsdiskussion mit der parlamentarischen Staatssekretärin Ingrid Fischbach

Mit dem Entwurf für das Pflegestärkungsgesetz II und III hat das Bundeskabinett eine neue Grundlage für die Versorgung alter und kranker Menschen verabschiedet . Das Gesetz ist 2016 in Kraft treten und wird ab 2017 wirken. Schwerpunkte sind u. a. die neue Definition von Pflegebedürftigkeit und die Einteilung in Pflegegrade. Die Bezirksfrauenunion Südwestfalen und Seniorenunion des Kreisverbandes Soest begrüßten am vergangen Montag rund 70 Interessierte zu einer lebhaften Podiumsdiskussion in den Räumen des Klinikum Soest.

Wie die Umsetzung der Regelungen in der Praxis aussieht, warum eine Umstrukturierung der Ausbildung in den Pflegeberufen angestrebt wird, diskutierten auf Einladung der Frauenunion des Bezirkes Südwestfalen und der Seniorenunion des Kreisverbandes Soest am vergangenen Freitag regionale Experten aus dem Gesundheitswesen:Podiumsdiskussion_Pflege

Frau Ingrid Fischbach, Landesfrauenunionsvorsitzende NRW, MdB und Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministers für Gesundheit (2.v.l.)
Dr. med. Thomas Keweloh–Chefarzt Zentrum für Altersmedizin, Klinikum Stadt Soest (2.v.r)
Michael Steinhoff–Schulleiter der „Albrecht-Schneider-Akademie für Gesundheitsberufe (ASA)“ (3.v.r)
Marion Säcker–Pflegedirektorin, Klinikum Stadt Soest (4.v.l)
Hubert Knippschild–Geschäftsführer, Seniorenheim „Am Burghof“, Lippstadt (3.v.l)

Die Begrüßung der Gäste übernahm Wolfgang Potthast, Vorsitzender der Seniorenunion des Kreisverbandes Soest, (links)
Petra Vorwerk-Rosendahl, Bezirksvorsitzende der Frauenunion Südwestfalen moderierte die lebhafte Diskussion (rechts)

Frau Ingrid Fischbach hatte zu Beginn den rund 70 Besuchern in ihrem Impulsreferat versiert und gut verständlich einen Abriss zum Entstehungsprozess und den Hintergründen zum Pflegestärkungsgesetz erläutert.
 
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