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20.11.2019 Vorstandssitzung

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Kreisvorstand besuchte Hellweg-Radio

Auf Einladung vom Hellweg-Radio besuchte die Kreis-Vorstandsmitglieder der Senioren-Union die in 2 Schichten arbeitenden  Redaktion des Hellwegradios im neuen Domiziel Schlotweg 18 in Soest. Hellwegradio ist ein regionales Rundfungprogramm mit besonderem Fokus auf den Kreis Soest. Das lokale Radio besteht seit 25 Jahren. Zu vorgegebenen Sendezeiten werden die aktuellsten Nachrichten und Reportagen im Lokalbereich ausgetrahlt. Außerhalb dieser lokalen Sendezeiten übernimmt dann die Zentrale der freien Radiosender in Oberhausen das Programm. Auch das Musikprogramm wird von dort aus übernommen. Der Sender finanziert sich ausschließlich über Werbeeinnahmen. Dabei ist von großem Vorteil, dass Sendungen auch regional begrenzt ausgestrahlt werden können,Besuch_Hellweg_Radio-1 da die Ausstrahlung über 4 Freqenzen im Kreisgebiet möglich ist.
Ruth Heinemann, Chefredakteurin des Hellwegsenders, stellte den Besuchern den Betrieb vor. Live konnten die Bsucher miterleben wie die 11.00 Uhr Nachrichten gesprochen und ausgestrahlt wurden. In der Redaktion arbeiten in 2 Schichten 24 Menschen, freiberuflich bzw. festangestellt. Welcher Inhalt, als Meldung, Nachricht oder auch als Reportage entscheidet ein Redakteur als "Chef vom Dienst". In der täglichen Redaktionskonferenz zwischen den Schichten wird die Nachrichtenlage koordiniert.
Für alle Besucher war dieser Besuch ein interessantes Erlebnis.

 
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Treffen mit der Jungen-Union

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Traditionell veranstaltet die JU ihr Frühjahrstreffen im alten Schlachthof in Soest zu dem auch der Vorstand, allen voran Heinrich Frielinghaus die Vorstandsmitglieder des Kreisverbandes der Senioren-Union eigeladen werden. Sechs Mitglieder sind zu diesem Empfang gekommen und wurden von den jungen Leuten herzlich begrüßt und willkommen geheißen. Leider konnte die Vorsitzende, Gertrud Sternschulte, aus privaten Gründen den Termin persönlich wahrnehmen, Ihr Stellvertreter,  Wolfgang Potthast, bedankte sich aber in ihrem Namen für die Einladung und die freundliche Aufnahme. Der angekündigte Film „Nelson Mandela - der lange Weg zur Freiheit" konnte leider nicht gezeigt werden, dafür aber der Film „Dr. Martin Luther King", mit einem vergleichbar politischen Hintergrund. Der Abend endete mit kleinem Imbiss und einem Umtrunk in gemütlicher Gesprächsatmosphäre.

 
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CDU Senioren besuchen das Rettungszentrum des Kreises

Einmal durch das gesamte Rettungszentrum des Kreises ging es jetzt für mehrere CDU-Senioren aus dem Kreisgebiet. Kreismitarbeiter Paul Knierbein begrüßte die Gruppe unter der Leitung von Gertrud Sternschulte und führte sie durch den Gebäudekomplex.

Knierbein erläuterte den Gästen, dass das Zentrum als PPP-Projekt (Public Private Partnership) zusammen mit der Firma Derwald aus Dortmund gebaut und insgesamt rund 16 Mio. Euro investiert worden seien. Zusätzliche 2,36 Mio. Euro seien in die Modernisierung der Technik der Rettungsleitstelle geflossen. Er hob besonders hervor, dass über 50 Prozent der Aufträge an Unternehmen im Kreis Soest vergeben worden seien.

In der Rettungsleitstelle erfuhren die Besucher, dass über den Notruf 112 Hilfe in lebensbedrohlichen Fällen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall angefordert werden kann. Bei Erkrankungen, mit denen normalerweise der Hausarzt aufgesucht würde, dieser aber Feierabend hat oder sich im Wochenende befindet, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der bundesweit einheitlichen Nummer 116117 anzurufen. Für die Organisation eines Krankentransportes steht die 02921/19222 zur Verfügung.

Nach dem Besuch in der Leitstelle führte Knierbein die Besucher durch den Gebäudekomplex. Die Rettungsleitstelle, der Katastrophenschutz, verschiedene Einrichtungen des Rettungsdienstes und der Feuerwehr, der Veterinärdienst sowie die Kreispolizeileitstelle sind in diesem integrierten Rettungszentrum zusammengefasst. Die gemeinsame Unterbringung dieser Einrichtungen der Gefahrenabwehr plus Veterinärdienst gilt als Konzept mit landesweitem Pilotcharakter.

 
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Carl-Josef Laumann besucht Pflegeheim St. Michael in Werl

Die Kreisvorsitzende der Senioren-Union hat ein hochkarätiges Team von Politiker in das Pflegeheim St. Michael in Werl eingeladen, um die Pflegesituation vor Ort mit den Mitgliedern des Fördervereins, aber auch mit den Mitarbeitenden zu diskutieren. Laumann_in__WerlNeben Carl-Josef Laumann, Staatssekretär im Gesundheitsministerum, waren MdB Bernhard Schulte-Drüggelte, Eckhard Uhlenberg, Vizepräsident des Landtages,  Werls Bürgermeister, Michael Grossmann, hatten an der Veranstaltung teilgenommen. Die Landrätin, Eva Irrgang, fehlte krankheitsbedingt.

 

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Medizinische Versorgung im Kreis Soest Drucken E-Mail

Jens Span informierte über medizinische Versorgung

 Eine gute medizinische Versorgung hat aus Sicht des gesund­heitspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestags­fraktion, Jens Spahn, für die Attraktivität des ländli­chen Raumes eine Schlüs­selfunktion. Das Problem, dass es in dünner besiedel­ten Regionen immer weni­ger Ärzte gebe, lasse sich aber nicht allein mit Geld lösen, erklärte Spahn bei einer gemeinsamen Veran­staltung der Kreis-CDU und der Senioren Union in Werl. 

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v.l. Jens Span, Gertrud Sternschulte, Bernhardt Schulte-Drüggelte

„Wir müssen das Thema ärztliche Versorgung im Miteinander und nicht im Gegeneinander angehen und gute Rahmenbedin­gungen schaffen, damit es für Ärzte attraktiv ist, sich in den ländlichen Regionen niederzulassen', erklärte Spahn. Dazu gehörten auch finanzielle Anreize. Erst kürzlich sei vereinbart worden, dass die Notdiens­te der Apotheken besser vergütet würden. Mit Geld allein läst sich das Pro­blem jedoch nicht lösen. Ländliche Regionen müss­ten attraktiver werden, auch darf die Arbeitsbe­lastung nicht mehr so hoch sein. So haben Ärzte im ländlichen Raum wesent­lich mehr Notdienste zu leisten als ihre Kollegen in den Ballungszentren.

Auch bei der Ausbildung könnte einiges geändert werden, um die Situation zu verbessern. Den Nume­rus clausus als entschei­dendes Kriterium für die Zulassung zum Medizinstudium lehnt Jens Span ab. Weitere und andere Kriterien müssten entwickelt werden. Wenn jemand z.B. schon als Pfleger oder als Rettungsassistent gearbei­tet habe, solle das bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Viel verspricht sich Jens Spahn davon, wenn ange­hende Ärzte Teile ihrer Ausbildung nicht nur an den Unikliniken absolvie­ren müssten, sondern auch an Krankenhäusern in der Fläche. Er meinte: „Wahrscheinlich würde das bei einigen jun­gen Medizinern einen Klebeeffekt erzeugen, indem sie auch Vorteile des ländlichen Raumes schätzen lernen'.

 

Für den CDU-Kreisvorsitzen­de und Bundestagsabge­ordnete Bernhard Schulte­Drüggelte ist eine gute medi­zinische Versorgung ei­nes der wichtigsten Ziele der CDU. „Wenn wir hier keine oder nur wenig Ärzte, Apothe­ken und Krankenhäuser haben, dann stirbt unsere Region aus.' Die lebhafte Diskussion mit den Politkern zeigte auf, wie wichtig das Thema für die Mitglieder der Se­nioren Union ist, und die Kreisvorsit­zende der Senioren Union, Gertrud Sternschulte, kündigte an dies Thema weiter zu verfolgen.

 
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