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14. August 2019, 9.30 Uhr Vorstandssitzung Hotel Gellermann  

30. September 2019, 15.00 Uhr / Mitgliederversammlung im Bürgerzentrum Schlachthof in Soest

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Carl-Josef Laumann besucht Pflegeheim St. Michael in Werl

Die Kreisvorsitzende der Senioren-Union hat ein hochkarätiges Team von Politiker in das Pflegeheim St. Michael in Werl eingeladen, um die Pflegesituation vor Ort mit den Mitgliedern des Fördervereins, aber auch mit den Mitarbeitenden zu diskutieren. Laumann_in__WerlNeben Carl-Josef Laumann, Staatssekretär im Gesundheitsministerum, waren MdB Bernhard Schulte-Drüggelte, Eckhard Uhlenberg, Vizepräsident des Landtages,  Werls Bürgermeister, Michael Grossmann, hatten an der Veranstaltung teilgenommen. Die Landrätin, Eva Irrgang, fehlte krankheitsbedingt.

 

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Medizinische Versorgung im Kreis Soest Drucken E-Mail

Jens Span informierte über medizinische Versorgung

 Eine gute medizinische Versorgung hat aus Sicht des gesund­heitspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestags­fraktion, Jens Spahn, für die Attraktivität des ländli­chen Raumes eine Schlüs­selfunktion. Das Problem, dass es in dünner besiedel­ten Regionen immer weni­ger Ärzte gebe, lasse sich aber nicht allein mit Geld lösen, erklärte Spahn bei einer gemeinsamen Veran­staltung der Kreis-CDU und der Senioren Union in Werl. 

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v.l. Jens Span, Gertrud Sternschulte, Bernhardt Schulte-Drüggelte

„Wir müssen das Thema ärztliche Versorgung im Miteinander und nicht im Gegeneinander angehen und gute Rahmenbedin­gungen schaffen, damit es für Ärzte attraktiv ist, sich in den ländlichen Regionen niederzulassen', erklärte Spahn. Dazu gehörten auch finanzielle Anreize. Erst kürzlich sei vereinbart worden, dass die Notdiens­te der Apotheken besser vergütet würden. Mit Geld allein läst sich das Pro­blem jedoch nicht lösen. Ländliche Regionen müss­ten attraktiver werden, auch darf die Arbeitsbe­lastung nicht mehr so hoch sein. So haben Ärzte im ländlichen Raum wesent­lich mehr Notdienste zu leisten als ihre Kollegen in den Ballungszentren.

Auch bei der Ausbildung könnte einiges geändert werden, um die Situation zu verbessern. Den Nume­rus clausus als entschei­dendes Kriterium für die Zulassung zum Medizinstudium lehnt Jens Span ab. Weitere und andere Kriterien müssten entwickelt werden. Wenn jemand z.B. schon als Pfleger oder als Rettungsassistent gearbei­tet habe, solle das bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Viel verspricht sich Jens Spahn davon, wenn ange­hende Ärzte Teile ihrer Ausbildung nicht nur an den Unikliniken absolvie­ren müssten, sondern auch an Krankenhäusern in der Fläche. Er meinte: „Wahrscheinlich würde das bei einigen jun­gen Medizinern einen Klebeeffekt erzeugen, indem sie auch Vorteile des ländlichen Raumes schätzen lernen'.

 

Für den CDU-Kreisvorsitzen­de und Bundestagsabge­ordnete Bernhard Schulte­Drüggelte ist eine gute medi­zinische Versorgung ei­nes der wichtigsten Ziele der CDU. „Wenn wir hier keine oder nur wenig Ärzte, Apothe­ken und Krankenhäuser haben, dann stirbt unsere Region aus.' Die lebhafte Diskussion mit den Politkern zeigte auf, wie wichtig das Thema für die Mitglieder der Se­nioren Union ist, und die Kreisvorsit­zende der Senioren Union, Gertrud Sternschulte, kündigte an dies Thema weiter zu verfolgen.

 
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Treffen mit Partnern in Ense

In diesem Jahr trafen sich die Kreis und Gemeindevorstände der Senioren-Union des Kreises Soest in Ense, hervorragend organisiert durch den Vorsitzenden des Stadtverbandes, Friedhelm Wüllner, und seines Stellvertreters Theo Scheferhoff. Zunächst stand ein Empfang durch Bürgermeister Hubert Wegener im Rathaus auf dem Programm, der sehr anschaulich viele und für die meisten Besuchern unbekannte Informationen über die Flächengemeinde Ense mit den Ortsteilen gab.
Anschließend wurde die wunderschöne Lambertus-Kirche in Ense-Bremen besichtigt. Pastor Carsten Scheunemann ubernahm perönlich die Führung und schilderte die Historie und die beeindruckende Ausstattung der Kirche.

Der anschließenden Besuch der Biogasanlage beeindruckte die Besucher von der Dynamik der Stadt Ense auf dem Gebiet der erneuerbaren Energiegewinnung. Der Betreiber, Georg Busemann, zeigte den Gästen die hochmoderne Anlage und erläuterte anschaulich ihre Funktionsweise. Nicht nur elektrische Energie wird dort erzeugt, sondern auch Wärmeenergie, die als Prozesswärme an angesiedelte Unternehmen im Umkreis geleifert wird. 

Ense_Partner_2013_Kom30Nach dem Mittagessen in Himmelforten wurde das Heimatmuseums in Niederense (siehe Bild) besucht. waren Der Vorsitzende des Heimatvereins, Hans-Jochen Peters, Museumsleiter Günter Tölle und Vorstandsmitglied Franz Bauten, die den Gästen präsentierten die auf drei Etagen verteilten Ausstellungsräume und die liebevoll zusammen gestellten Exponate. In einer Bilddokumentation wurde anschaulich die Möhnekatastrophe dargestellt, die sich vor 70 Jahren durch die Bombardierung der Möhneseestaumauer ereignete.

Die Besichtigung des Herrensitzes „Haus Füchten" mit einem gemütlichen Kaffeetrinken rundete den Besuch.

Foto: Risse

 
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CDU-Senioren besuchen Reichstag und Holocaust-Mahnmal.

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Der Einladung des CDU-Bundestagsabgeord­neten des Kreises Soest, Bern­hard Schulte-Drüggelte, zu ei­ner politischen Bildungsreise nach Berlin folgten 50 Se­niorinnen und Senioren aus dem Soester Kreisgebiet. Schwerpunkt dieser Reise war die Vermitt­lung einer Fülle von politi­schem Hintergrundwissen, das Kennenlernen der politischen Arbeit unserer Parlamentsvertreter und nicht zuletzt auch die Aufarbeitung der Deutschen Geschichte.

 

So besichtigte man den Reichstag und besuchte eine Ausschusssit­zung, die das Thema „Inter­net und digitale Kommunika­tion" zum Inhalt hatte. Bei ei­nem Informationsgespräch im Bundesministerium für „Familie, Senioren, Frauen und Jugend", entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über sozial­kritischen Fragen und Feststellungen wie z.B.  häusliche- Pflege, barrierefreies Wohnen, Mindestlohn und Renten, oder auch Probleme mit dem medizinischer Notdienst. Für die Anregungen der CDU Senioren bedankte sich der Mitarbeiter des Ministeriums und versprach diese an die entsprechenden Ressortleitungen weiterzugeben. Zum Programm der Reisegruppe gehörte auch der Besuch der ehemaligen Stasizentrale, die heute als Museum für DDR-Geschichte dient. Anschaulich wurde der Eindruck vermittelt, wie die Diktatur der SED alle Lebensbereiche in der DDR durchdrang, und wie die führenden Funktionäre bestimmten, was erlaubt oder verboten war. Die Durchsetzung ihres Willens erfolgte über den Parteiapparat, die Gewerkschaften, den Staatsapparat (einschließlich Ministerium für Staatssicherheit und Polizei), sowie der Justiz und das Bildungswesen. Eine Führung durch das „Denkmal für die ermorde­ten Juden Europas", sorgte für eine tiefe Traurigkeit über die Grausamkeiten die eine zivilisierte Gesellschaft ande­ren Menschen angetan hat. Die Reisegruppe findet dieses Holocaust-Mahnmal als ein gelungenes Werk des „Nichtvergessens“ und sehr dienlich zur Aufarbeitung Deutscher Ge­schichte.

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Über die Parteiarbeit in der Bundesge­schäftsstelle informierte Eva Wüllner, gebürtig aus Ense. Sie ist seit Sommer aktuelle Spre­cherin der Bundes - CDU und berichtete aus der täglichen Arbeit der Geschäftsführung und den Vorbereitung zum anstehenden Bundestagswahlkampf. Die Kreisvorsitzende der CDU Senioren-Union, Gertrud Sternschulte hatte diese Bil­dungsfahrt gut vorbereitet und in Zusammenarbeit mit dem Bundespresseamt das poli­tische Programm zusammengestellt.

 
Alt werden in den eigenen 4 Wänden Drucken E-Mail

Fördermöglichkeiten für barrierereduzierende und energiesparende Baumaßnahmen

Eine rechtzeitige Vorsorge zum möglichst langen Verbleib in den eigenen vier Wänden ist nicht nur im Interesse der Seniorrinnen und Senioren, sondern auch der Familienangehörigen, sowie auch allgemein der Gesellschaft. Häufig sind es nur wenige Maßnahmen, die helfen, Barrieren zu vermeiden bzw. Erleichterungen zu schaffen. Wichtig ist jedoch, dies rechtzeitig durchzuführen.

Auf der Sitzung des Kreisvorstandes am 13.03.2014 erläuterten die Herren Wilfried Alke und Bernd Fischer vom Kreis Soest, Abteilung Bauen, Wohnen und Immisonsschutz, die Möglichkeiten wie barrierereduzierende und energiesparende Baumaßnahmen bei vorhandenen Wohnungsbestand finanziell gefördert werden können. Es gibt Fördermöglichkeiten durch Kreis Soest; dem Bund; das Land NRW, sowie den Kranken und Pflegekassen, aber auch durch Energieversorgungsunternehmen und sonstigen Interessenverbände. Sie erläuterten an plausiblen Beispielen, welche Maßnahmen im Detail förderungswürdig sind, wer antragsberechtigt für Zuschüsse und/oder Dahrlehen ist.
Nahere Auskünfte erteilt die Abt. Bauen, Wohnen und Immissionsschutz des Kreises Soest.

 

 

 
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