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Mittwoch, 17.11.2021 10.00 Uhr  Sitzung des Vorstandes 

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Alt werden in den eigenen 4 Wänden Drucken E-Mail

Fördermöglichkeiten für barrierereduzierende und energiesparende Baumaßnahmen

Eine rechtzeitige Vorsorge zum möglichst langen Verbleib in den eigenen vier Wänden ist nicht nur im Interesse der Seniorrinnen und Senioren, sondern auch der Familienangehörigen, sowie auch allgemein der Gesellschaft. Häufig sind es nur wenige Maßnahmen, die helfen, Barrieren zu vermeiden bzw. Erleichterungen zu schaffen. Wichtig ist jedoch, dies rechtzeitig durchzuführen.

Auf der Sitzung des Kreisvorstandes am 13.03.2014 erläuterten die Herren Wilfried Alke und Bernd Fischer vom Kreis Soest, Abteilung Bauen, Wohnen und Immisonsschutz, die Möglichkeiten wie barrierereduzierende und energiesparende Baumaßnahmen bei vorhandenen Wohnungsbestand finanziell gefördert werden können. Es gibt Fördermöglichkeiten durch Kreis Soest; dem Bund; das Land NRW, sowie den Kranken und Pflegekassen, aber auch durch Energieversorgungsunternehmen und sonstigen Interessenverbände. Sie erläuterten an plausiblen Beispielen, welche Maßnahmen im Detail förderungswürdig sind, wer antragsberechtigt für Zuschüsse und/oder Dahrlehen ist.
Nahere Auskünfte erteilt die Abt. Bauen, Wohnen und Immissionsschutz des Kreises Soest.

 

 

 
Nano Partikel Nutzen und Gefahr Drucken E-Mail

Nano - eine Technologie, die unser Leben verändert?

Prof. Dr. Hans-Joachim Galla, Leiter des Institut für Biochemie, Fachbereich Chemie und Pharmazie von der Westfälischen Wilhelms Universität Münster, hielt am 25. Juli 2012  vor Mitgliedern des Kreisvorstandes der Senioren-Union einen hoch interessanten Vortrag mit dem Thema: "Nano - eine Technologie, die unser Leben verändert?"
Prof. Dr. Galla mit Uta Hellweg und G. Sternschulte
In einer für die Zuhörer sehr verständlichen Art zeigte Prof. Dr. Galla auf, was Nanopartikeln sind, wo sie zu finden sind und wo und wie sie verwendet werden.
Nanopartikel sind ein Verbund von einigen bis zu tausenden Atomen und Molekülen. Ihre Größe beträgt 1 -10 Milliardstel Meter (1/1000.000.000 m). Sie können Kohlenstoff, Metall- oder Halbmetalloxyde, Halbleiter, Gold, Silber oder Kunststoffe enthalten.
Die Partikel werden in weit über tausend Produkten auf dem Markt (Zahl steigend) eingesetzt, etwa in Lebensmitteln, Zahnpasta, Sonnencreme, um u.a. ausgefallene Farben, angenehme Gerüche, Geschmackskomponenten zu erzielen.
Sie können "kleine Helfer" im Alltag sein, so etwa bei der Fahrzeuglackierung oder bei der Fassadenbeschichtung mit der Wirkung
selbstreinigender Oberflächen. Auch in der Medizin ist ihr Einsatz von großer Bedeutung. So werden z.B. Operationswerkzeuge nano-beschichtet um antibakteriellen Effekt zu erzielen. Nanopartikel können auch Zellbarrieren überwinden. Dies wird genutzt in der medizinischen Diagnostik. Durch Einbringen von magnetischen Partikeln in erkrankte Tumorzellen können diese in einem Magnetfeld gut lokalisiert bzw. therapiert werden.
Auf der anderen Seite ist der Zusatz in Lebensmitteln, Kosmetikartikeln und Sportkleidung, Handtüchern u.v.a.m. nicht unproblematisch, da Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit im vollen Umfang noch nicht erforscht sind, und schädliche
Nebenwirkungen ggfs. auftreten können. Eine durchgehende Kennzeichnungspflicht der Produkte mit Nanopartikeln, insbesondere der Lebensmittel, erscheint dringend erforderlich. Hier ist die Politik gefragt.
Eine Risikobewertung ist zwingend erforderlich. Hierum bemüht sich die "Bundesanstalt für Risikoforschung" in Berlin. Auf der Homepage im Internet sind dazu wertvolle Informationen zum Thema "Nano" zu finden.
 
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