Bundesdelegiertentagung Drucken

CDU Seniorenunion Kreisverband Soest auf der 16. Bundesdelegiertentagung der Seniorenunion Deutschlands.

Zukunft braucht Erfahrung

unter diesem Motto fand der 16. Bundesdelegiertentag der Senioren-Union Deutschland in Magdeburg satt. 277 Vertreter aus allen Bundesländern (außer Bayern) waren anwesend, um u.a. den Bundesvorstand neu zu wählen. Aus dem Kreis Soest nahmen der Vorsitzende, Wolfgang Potthast aus Soest und Stellvertreter Friedhelm Wüllner aus Ense teil.20161006_125446_bearbeitet-1-1

Als Bundesvorsitzenden wiedergewählt wurde Prof. Dr. Otto Wulff wurde mit 96,2 % der Stimmen. Auch Wilma Ohly und Eberhard Bauerdick aus dem Bezirk Südwestfalen wurden erneut als Beisitzer gewählt.

In der Versammlung wurde in Reden und Anträgen über folgende Themen debattiert:
Gesundheit, Ärzteversorgung - vor allem in ländlichen Gebieten -, Probleme der Pflege, Renten (Höhe, Finanzierung, Angleichung der Ostrenten) und Rentenversicherung, flexible Altersgrenzen, Barrierearmes Wohnen, Altersarmut und Maßnahmen dazu, Gesetzliche Krankenversicherung, Grundsicherung, Sicherheitspolitik, Terror und anderes.

Grußworte sprachen: Dr. Rainer Haselhoff, Ministerpräsident des Landes Sachen-Anhalt; Klaus Zimmermann, Bürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg, und Paul Zimiak, Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands. 20161007_095517_bearbeitet-1

Die Hauptansprache hielt Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Sie wurde begeistert empfangen. In ihrer Rede sprach Frau Dr. Merkel fast alle Politikbereiche an. Fragen und Probleme der internationalen und der nationalen Politik wurden dabei mit einbezogen.  Nach ihrer Rede gab es lang anhaltenden Beifall und stehende Ovationen.

Der Bundesvorsitzende Prof. Dr. Otto Wulff legte in seinen Beiträgen immer wieder Wert auf die Rücksichtnahme gegenüber allen Bevölkerungschichten. Die Politik der Senioren-Union richtet sich nicht gegen eine andere Gruppe, sondern fordert solidarisches Handeln von allen Politikbeteiligten besonders gegenüber den Schwächeren der Gesellschaft - eine gerechte Gesellschaft auf Grundlage des christlichen Menschenbildes – Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität - Generationen übergreifender Zusammenhalt –. "Wir Senioren stehen ein für eine gute Zukunft unserer Kinder und Enkel – Bildung für alle ohne Blick auf die soziale Herkunft und die Senioren-Union will keine Rolle als Zaungast, sondern Mitbestimmung und Beteiligung, denn: Zukunft braucht Erfahrung".

Zur Flüchtlingspolitk: Wer zu uns kommt und ein Bleiberecht aufgrund des Asylrechts hat, ist willkommen. Flüchtlinge müssen sich den deutschen und europäischen Werten anpassen – Intergration ist eine Bringschuld – keine Scharia; sondern es gilt deutsches Recht – Männer und Frauen haben gleiche Rechte – keine Vollverschleierung -. Wer sich nicht an unsere Gesetze hält, hat kein Recht auf Dauerauaufenthalt, und Rückführungen müssen dann konsequent durchgeführt werrden.

Bilder: oben Wolfgang Potthast; Prof. Dr. Wulff; Friedhelm Wüllner
          unten Soth, Landesschatzmeister; Kuckardt, Landesvorsitzender;
                   Potthast Kreisvorsitzender

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